01Wobei ich begleite

Wenn der Körper Aufmerksamkeit verlangt

Menschen kommen zu mir mit ganz unterschiedlichen Anliegen. Osteopathie kann unterstützend wirken – oft dort, wo Spannungen und Verhärtungen den Alltag beeinträchtigen.

Wo tut es weh? Zur Skizze

  1. 01

    Rücken, Nacken & Gelenke

    Verspannungen, Steifheit, Bewegungseinschränkungen sowie ausstrahlende Beschwerden wie Nervenschmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle – etwa durch Schreibtischarbeit, Belastung oder frühere Verletzungen.

    Patricia behandelt die Halswirbelsäule eines liegenden Patienten
  2. 02

    Kopf & Anspannung

    Spannungen im Kiefer- und Nackenbereich (z. B. Zähneknirschen), Verspannungskopfschmerz, Tinnitus und das Gefühl, dauerhaft „unter Strom“ zu stehen.

  3. 03

    Bauch & Organe

    Sanfte Arbeit an tiefliegenden Gewebe- und Organspannungen, z. B. bei Beschwerden im Verdauungsbereich.

  4. 04

    Stress & Erschöpfung

    Wenn Körper und Kopf nicht mehr abschalten. Die Behandlung schafft Raum zum Loslassen und Regenerieren.

  5. 05

    Nach Unfall, Sturz & OP

    Begleitend nach einem Unfall, Sturz, einer Operation oder längeren Phasen der Überlastung – damit der Körper wieder ins Gleichgewicht findet.

  6. 06

    Im Umbruch

    Neue Lebensabschnitte, berufliche oder private Veränderungen fordern oft auch den Körper. Osteopathie kann dabei unterstützen, wieder stabilen Boden unter den Füßen zu finden.

  7. 07

    Zyklus & Frauengesundheit

    Manche Frauen erleben rund um die Periode Beschwerden: ziehende Schmerzen im Unterleib oder Rücken, Krämpfe, Kopfschmerzen, Erschöpfung oder das Gefühl, nicht klar denken zu können.

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    Ich schaue, wie Becken, Lendenwirbelsäule, Zwerchfell und Bauchraum zusammenspielen und wo Spannung im Gewebe mitwirken könnte. Mit sanfter manueller Arbeit begleite ich dich dabei. Wie sich Beschwerden verändern, ist individuell.

    Bei sehr starken oder plötzlich neu auftretenden Schmerzen, sehr starken Blutungen oder Verdacht auf eine Erkrankung bitte zuerst ärztlich abklären lassen.

  8. 08

    Dein Anliegen fehlt?

    Schreib mir oder ruf an – gemeinsam klären wir, ob Osteopathie für dich passt.

Osteopathie ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Beschwerden bitte zuerst ärztlichen Rat einholen.

Monstera-Blatt in einer dunkelroten VasePflegeöle und Taschentuchbox auf weißem TischNotizbuch, Steine und rosa Tasse
02Probier es aus

Wo tut es weh – und was hängt dran?

Wähle einen Bereich. Du siehst, wie er mit dem Rest des Körpers zusammenhängt und was oft mit dazugehört.

Skizze · nicht maßstäblich

Kopf & Hals

Rücken & Rumpf

Schulter, Arme & Beine

Organe

Knieschmerzen – und was ich mir noch anschaue

Schmerzt das Knie, untersuche ich nicht nur das Knie. Häufig gehört dazu:

  • Becken
  • Hüfte
  • Sprunggelenk & Fuß
  • die andere Körperseite

Becken oder Hüfte sind dabei nicht automatisch „die Ursache“ – aber sie können Teil der biomechanischen Kette oder eines Ausgleichsmusters sein und werden deshalb mituntersucht. Dazu kommen Haltung, Bewegungsgewohnheiten und manchmal auch Schlaf oder Verdauung. Die Frage ist nicht nur: Wo tut es weh? Sondern: Warum entwickelt der Körper genau dort dieses Problem?

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Beispiele zur Orientierung. Das ist kein Diagnoseinstrument und kein Ersatz für ärztlichen Rat.